• Playtime mit Büsis😻😻😻

    Einfach den Moment geniessen, im Jetzt sein…. Die Tiere, die Kinder zeigen uns immer wieder wie’s geht…..

    Playtime mit Büsis 😻
  • Was hat mich bewegt im 2021, aka: begreiffen worum es wirklich wirklich geht:

    Je mehr ich schreibe, desto mehr merke ich, wie es eben auch Therapie ist, wie viel anders meine Welt doch jetzt ausschaut, wenn ich zurückblicke, was Anfangs des Jahres so nach unüberwindbar ausgeschaut hat, wo ich noch so sehr an mir gezweifelt habe, mich nicht annehmen konnte,…. was geblieben ist, ist das nirgendwo zu Hause fühlen….. Zigeunerseele halt – dazu hatte ich grad die letzten Wochen (also jetzt wo ich den Jahresrückblick schreibe, im Dez. 2021, ne riiiiesen Erleuchtung!!!! – aber nun bleiben wir vorerst noch bei Anfangs 2021).

    Auto: grob gerechnet hatte ich 5 Wochen vom ganzen Jahr ein Auto zu meiner freien Verfügung!

    Laufen ist gesund, es tut gut, ich sehe Dinge, die ich beim vorbeirauschen mit motorisiertem Untersatz nicht sehen würde…. Ich tu was für die Umwelt!

    Riesiger Korkbaum

    Ich gebe natürlich zu, dass ich da auch öfters auf fremde Hilfe angewiesen bin und da danke ich auch jedem & Allen die mich immer wieder mitgenommen oder sogar noch weitergefahren sind, mir Taxi gespielt haben!!!!!

    Was ich auch noch herausgefunden habe: sogar wenn’s regnet wenn ich loslaufe, es hört auf, ich bin nicht ein einziges Mal nass geworden: NIE!!! so herrlich – wenn Englein laufen, lacht der Himmel (oder so ähnlich, jedenfalls es regnet nicht).

    Ich werde definitiv monatlich Rückschau halten und sogar wöchentlich Bilanz ziehen, es macht unheimlich Spass, es ist ne super Übung um auch im Alltag in den Beobachtermodus zu gehen (und nicht alles allzu ernst zu nehmen) und hilft mir, sofort Korrekturen vorzunehmen, zu ändern, was sich nicht mehr richtig anfühlt, loszulassen, was nicht mehr zu mir passt! Hier nochmals einen riesigen Dank an Judith Peters von sympatexter für diese super Challenge: Jahresrückblog21 !

  • Mein grösster Erfolg im 2021

    Einer meiner persönlichen, grössten Erfolge im 2021 ist definitiv:

    mich genauso wie ich bin anzunehmen, lieben & meinen Körper, mein Unperfektes Perfektes, meine Schattenseiten, meine doofen Seiten an mir einfach alles was sich mir gerade gezeigt hat: angeschaut habe, gelernt habe, alles als Herausforderung, als neue Aufgabe freudig, neugierig zu erkennen – anstatt als Problem abzutun, mich zu freuen für jeden Sonnenstrahl, für meine Gesundheit, mein Dasein, mein Sosein ja so Anderssein und doch so mich – für mein mich nicht mehr Verbiegen sonder meine Stärken, Einzigartigkeit noch mehr schleifen, polieren und dazu stehen!

    und nicht mehr in die Opferrolle fallen sondern Verantwortung zu übernehmen für mich und meine Liebsten! Hui, spürst Du die Kraft, die Wucht die in diesen Zeilen steckt? Ich höre gerade im Hintergrund ein Schnurrkonzert der Büsis (Kätzchen) UND: heftiger Wind der ums Haus rum saust – wie passend!!!!

    Was mir am meisten geholfen hat dahin zu gelangen, mich zuallererst einfach mal genau so anzunehmen wie ich gerade bin und mir einzugestehen dass alles genau richtig ist:

    Ich habe aufgehört schwarz oder weiss, richtig oder falsch, ja zu be und verurteilen sondern als Beobachter mich aus dem Geschehen rausnehmen und fast so, als ob es jemand Anderem grad passiert zuschauen, tief durchatmen und dann ok wie sieht die Lage gerade aus, was würde meine beste Version jetzt tun?

    Anfangs viel mit Affirmationen gearbeitet was ne Steigerung für mich zum positiven Denken war, heute viel mehr mit Affirmationen also Fragenstellen:
    Wie habe ich es geschafft, mich vollständig anzunehmen, zu lieben, all meine Körper und Eigenschaften zu umarmen und ab jetzt erfolgreich in meinem Leben einzusetzen? Diese Fragenstellung habe ich mir dann beliebig auf die jeweils aktuelle Situation angepasst…. und was soll ich sagen – funktionuggelt ganz gut.

    Mitfühlender mit mir selbst umzugehen, innehalten, reinhorchen was mein Körper, meine Seele jetzt gerade braucht – als Mama doch ganz einfach, machen wirs mit den Kids, mit unseren Partner, Freunden immerzu – und vergessen uns selbst dabei – drum hiess es oft für mich: jetzt einfach mal nen Gang runterschalten und mich mir meinem Selbst liebevoll zuwenden…….

    Ganz gut ist für mich die Morgenroutine, damit ich gleich beim aufstehen damit beginne, mir meinen Tag so zu gestalten, wie ich ihn dann eben auch haben möchte. Zu diesem Thema habe ich allerdings eigens einen Beitrag (oder sogar mehrere) verfasst, denn übers Jahr hindurch und auch schon vorher hat sich meine Routine verändert…..

    Rosen die am Gehsteig quasi um den Beton rum wachsen und gedeihen – WOW

  • Limpani ist meines….


    Wie startest Du in Deinen Tag? Welches ist Dein Lieblingsgetränk am morgen?

    Limpani – mein Lieblingsgetränk zum guten Start & Abschluss des Tages



    Limpani kommt aus dem Ayurveda und wird so gemacht:

    Heisses Wasser in Dein Lieblingscup (aka Tasse) einfüllen, Saft von 1/2 🍋, 1Tl Honig (Agavensaft vegan), umrühren, in kleinen Schlucken langsam & bewusst geniessen!

    Einfach, lecker, perfekter Start & Abschluss (abends) für Dein Verdauungssystem und dass Gemüt!

    #ichtusfürmich
    #ayurfem #beautifulsoul #freeliving #ayurveda #tudirgutes

  • Morgenrituale

    Manifestationscode, Selbstliebeübung, Meditation, Dankbarkeit:

    Mit dem Jahresrückblog21 schreiben, wurde mir nochmals bewusst, wie wichtig und hilfreich für mich meine Morgenrituale sind. Da ich schon mehrmals drauf hingewiesen wurde, diese weiterzugeben, mache ich dies hier nun:

    Im Laufe der Jahre und auch übers 2021 haben sich die Rituale geändert, an meine individuelle Situation angespasst, oder ich hab wieder was Neues entdeckt und das gleich mitdazugenommen, evtl. auch was Anderes weggelassen.

    Wozu ein Morgenritual? Mir hilft es, so richtig gut in den Tag zu starten, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen, bevor es hektisch losgeht und ganz in Ruhe den neuen Tag begrüssen, mir meine Ziele, to do’s & don’ts zu vergegenwärtigen und allenfalls anzupassen, meine Visionen, Wünsche, Manifestationen aktiv zu bestimmen.

    Wie ich bereits im Jahresrückblog21, im Beitrag: Januar, Februar 2021 beschrieben habe, hatte ich im Januar 21, beim aufwachen negative Gedanken, ich war noch gar nicht richtig wach aber bereits wieder am grübeln,…… das ist so nicht schön, ja es ist zermürbend. Ich hatte nicht genügend Batteriepower vom Solarpanel um in der Früh bereits s Handy aufzuladen, somit kam ne geführte Meditation einschalten nicht in Frage, selber eine machen erwies sich als ungünstig, mein Verstand ging immer wieder zurück in diese mürben Gedankenkonstrukte.

    Es musste was Neues her, was offline gut geht und gleichzeitig diesen Verstand ablenkt: Drum hab ich dann ein neues Fokusrad gemacht: Thema: Positive Gedanken pflegen & fördern!
    Das waren: Beim aufwachen, wenn miese Gedanken hochkommen: STOP! (sagen)
    Ich bin positiv, sympathisch, liebevoll, bewusst. Ich setzte meinen Geist als Diener ein und beobachte!
    oder nachfragen: Wo kommt’s her, was soll mir das sagen, wo soll ich hinschauen?
    Welche andere Energie kann ich nehmen?
    Liebe: verurteilt nicht, bewertet nicht
    Lächeln
    Vergeben & segnen
    Mir mehr Fürsorge & Liebe geben, Vertrauen, Geduld, Glaube. Mich & meinen Körper & meine Seele & meinen Geist liebevoll annehmen, verehren. Ich bin genau richtig, so wie ich bin!
    Ich bin die Göttin, die Anderen sind Götter/Göttinnen!
    Danken: für Gesundheit, Körper, mein Leben, meinen Geist, der mir von jetzt an als Diener zur Seite steht & dient.
    Diese Liebe & Freude in die Welt hinaus tragen.
    Atmen: Ich atme Liebe ein, ich atme liebe aus


    Das tat gut!

    Und nächster Schritt (das kann natürlich auch Dein 1. Schritt sein): raus in die Natur! Spazieren, Yoga, der Natur lauschen, Bäume umarmen, Atemübungen….. Tiere. Sonnenstrahlen auf mich wirken lassen (sungazing) ist für mich die Kur schlechthin!

    einfach happy Rachellita

    Manifestationscode von Bahar Yilmaz (war ein Video vom 28.12.2018)!, habe ich im 2019 & 2020 täglich gemacht, die Sätze habe ich für mich so niedergeschrieben, in ne Mappe getan wo ich dann jeweils meine Morgenrituale griffbereit neben dem Bett habe. Mit der Zeit konnte ich diesen Meditationscode auswendig und wenn ne Situatuion brenzlig war, hab ich ihn mir leise oder sogar in Gedanken aufgesagt….
    Hier die 10 Punkte:

    1. Positive Gedanken sind 10’000x stärker als negative Gedanken
    2. Ich bin 1 Funken Universum & das Universum träumt durch mich
    3. Ich bin hier, weil ICH es so entschieden habe
    4. Leben = lernen, wachsen, forschen, entwickeln, Abenteuer erleben & Neues erforschen.
    5. Die Grenzen von Zeit und Raum schaffen mir die Bühne für mein Abenteuer! Gefäss mit Hilfe von dem ich meine Liebe in die Welt bringe!
    6. Grenzen sind da, damit ich mich selbst erfahren kann. Antrieb. Grenzen verschieben sich.
    7. Der Sinn des Lebens besteht darin, es zu LEBEN! Mach ich es richtig, sollt ich was Anderes tun? NEIN!!! Geh raus & lebe!
    8. Ich besitze die natürliche Fähigkeit auf Materie einzuwirken. 3/5/12D Welt. Ich bin kein hilfloses Wesen! Das Universum verbiegt sich für mich!!!
    9. Ich trage schon längstens den schwarzen Gürtel der Manifestation!
    10. Es gibt kein Schicksal, keine Prüfungen – Ich BIN Freiheit.

    Ich finde diese 10 Punkte immer noch super aktuell und bau sie immer mal wieder ein in meine Morgen- oder Abendroutine….

    Meditieren gehört auch seit langer Zeit mit zu meinen täglichen Ritualen, oft auch zwischendurch, wenn ich merke, meine Konzentration lässt nach, ich bin müde, dann bin ich nach 10 bis 15 Minuten Meditation wieder topfit und es klärt den Geist!

    Selbstliebe-Übung: (kann auch jederzeit ausgeführt werden, immer dann wenn Du merkst, Du hast z.Bsp. nachgegeben um Konflikte zu vermeiden, Dich angepasst wo Du eigentlich fühlst, das stimmt so nicht, Dich wieder mal zu kurz kommen lassen, Dich hinten angestellt hast)

    Streichle mit Deinen Händen Deine Wangen, fühle wie sich Deine Haut anfühlt – wie ist das Gefühl allgemein, gestreichelt zu werden? Kannst gerne auch die Hände drehen und mit dem Handrücken Deine Wangen streicheln, das ganze Gesicht mit Deinen Händen liebkosen…..

    Umarme Dich selbst – ja: nimm beide Arme und umarme Dich! Ich wiege mich dann gerne auch noch hin und her….

    Dann nimm einen Spiegel und schau Dich an! Lächle Dich an! Zähle all die Dinge auf an Dir, die Du so richtig schön findest, sag zu Dir wie doll lieb Du Dich hast!

    Und wichtig bei dieser Übung: wiederholen, wiederholen, wiederholen! Ja am Anfang kommst Du Dir evtl. saudumm & -doof dabei vor, mach trotzdem wieter, Du wirst sehen, es hilft ungemein, Dich selbst besser kennen & spüren zu lernen, Deinen Selbstwert aufzumotzen! Mit der Zeit wurde ich so gut darin, dass ich sogar angefangen habe, mir zu sagen, wie sehr ich die (Körper)Teile an mir liebe, die ich eigentlich nicht mag…

    Nun zu Dir! Hinterlass mir doch gerne einen Kommentar, wie Du die Übungen findest, was Du sonst noch für Morgenrituale kennst & ausführst – oder wenn das noch Neuland für Dich ist schreib mir einfach wie es sich anfühlt

    Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in Deinen neuen Tag!

  • Kater am meditieren 💜🙏💜

    meditieren
  • Januar, Februar 2021

    Jahresrückblick21

    Ich hatte diesen Artikel schon für den Anfang geplant, hat sich allerdings nicht stimmig angefühlt und jetzt hab ich ihn nochmals überarbeitet und vorallem, hab ich nun ja die ersten 2 Rauhnächte hinter mir und somit mich mit diesen beiden Monaten Januar und Februar nochmals intensiv auseinandergesetzt, drum war vorher eben auch noch nicht die Zeit reif, ihn zu veröffentlichen….


    Ankommen, Natur geniessen, endlich Harmonie pur! Was für ein schönes Gefühl!

    Unser neues Heim, unser Paradies:
    Nebst den vielen anderen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Naturwundern schweift mein Blick am allerliebsten zu den Olivenbäumen, ich lausche dem Schilf im Wind, dem kleinen Bach, der ums Land plätschert, herrlich!!! Natur weit & breit und die Stille, die Ruhe,

    und der Backofen, das hatten wir uns sooooo sehr gewünscht!!!!

    Wir waren alle rundum glücklich, ja euphorisch! Leoni erkundigte mit Blacky das Land und die Umgebung, kletterte auf die Bäume, hatte sich bereits einen Lieblingsbaum ausgesucht, sie kam und sagte voller Freude, jetzt bin ich wieder connected (verbunden) mit der Natur! Auch ich war sehr glücklich, fühlte mich befreit, konnte endlich wieder tun und lassen was ich wollte – langsam begriff ich, wie sehr ich mich hatte fremdsteuern lassen…. Mich immer wieder angepasst hatte um ja Konflikte zu vermeiden, damit war jetzt Schluss! Ich spürte eine Kraft von tief innen heraus aufkeimen, noch wusste ich nicht genau, wo ich sie hernahm, sie war einfach da! Ich spürte wieder die Löwin in mir und das tat sooooo gut!

    Mal bin ich losgelaufen, um einzukaufen, da hat ne ältere Frau in nem Mercedes angehalten und mich mitgenommen, und zwar sass ich auf dem Rücksitz, da der Beifahrersitz belegt war mit Sachen – ich kam mir vor wie ne Königin, die rumchauffiert wird! Nicht nur das ich es super lieb fand, dass diese Frau mich Unbekannte einfach so mitnimmt, wir hatten auch ein überaus gutes Gespräch, – herrlich!

    Wie es mit Umzügen so ist, wir waren viel beschäftigt mit einräumen, gemütlich machen,…..
    Es war ein Wassertank Blech bereits im Haus vorhanden, das war so schön, endlich keine Plastikflaschen mehr rumstehen haben…. Ja genau, an so was Kleinem, Banalem hab ich mich erfreut (jupiiiiiii – weniger Plastik!!!! ein Schritt mehr weg von Wegwerfgesellschaft). Das frische Wasser schleppten wir vom Brunnen hoch und füllten den Tank – das Gute daran: bleibst körperlich fit und gehst achtsam mit den Wassermengen um.

    Gleichzeitig haben wir neue Nachbarn kennengelernt: die Frau mit den vielen Ziegen, ihr Vater, ihr Freund…… – das war so schön für Leoni, denn sie liebt ja Ziegen über Alles und will Ziegenhirtin werden. Ein paar Tage nach dieser Bekanntschaft durfte sie dann gleich auch mit, die Ziegen hüten – das Kind war rundum glücklich!
    Auch haben wir von da an täglich frisches Brot & ab und zu frischen Ziegenkäse und: Leoni erhielt frische Ziegenmilch, das hat sie genossen – am liebsten trank sie die Milch gerade frisch vom melken und noch warm!

    Leoni durfte also immer wann sie es wollte mit zum Ziegenhüten – das war super schön, denn das hatte sie am alten Ort so richtig vermisst gehabt – im Rückblick merke ich, dass sich eigentlich alles prima gefügt hat, genauso wie wir es uns gewünscht hatten. Und so viel Mehr kam noch dazu!

    An einem Tag durfte ich dann auch mal mit zum Ziegenstall: wir haben all die schönen Babies gesehen, so süss & der Stall ist top sauber gehalten & gepflegt und richtig viel Platz haben die Ziegen auch!

    Derweil bleib ich mit dem Freund der Ziegenhirtin: haben den Ziegenstall ausgemistet, frisches Stroh verteilt, die Futterkanäle rausgeputzt, dann frisches Futter reingetan, frisches Wasser aufgefüllt, am Eingang nochmlas Stroh hin, damit möglichst wenig Kälte rein kann – alles vorbereitet für wenn die Mädels dann nachmittags mit Ziegen und Hunden zurückkommen.

    Dann hat er ganz viel Eukalyptusholz gesägt, ich habs zusammengesammelt und ins Auto gepackt – alles Feuerholz für uns, damit wir’s warm haben – so lieb!!!! Und Eukalyptus riecht so toll & gibt gut Hitze ich war hin und weg ab all der Hilfe & Unterstützung der Menschen um uns herum, einfach so, ich hab niemanden darum gebeten, soooo lieb!!!!

    Seit wir auf der neuen Farm sind, schlafe ich in der Nacht herrlich gut und durch – das Schöne ist, wenn Du nur bedingt Licht hast, gehst Du auch früh ins Bett und ich merkte, je mehr ich in Einklang bin mit dem Rhythmus der Natur, umso kraftvoller, ausgeruhter bin ich dann auch….. wusste ich bereits zuvor, aber manchmal tut’s gut, sich wieder lebhaft dran zu erinneren, am eigenen Leibe….

    Nachts rausgehen und den Mond anschauen! Die Mondsichel ist wunderschön, auch der Sternenhimmel – Millionen von Sternen leuchten!

    Leonis neueste Kreation Dezember 21



    Was mich jedoch seit geraumer Zeit immer wieder «plagte» war als erstes, beim Aufwachen: schon gehts los mit negativen Gedanken – Vorwürfen, Grübeln,…… das ist so nicht schön, ja es ist zermürbend, allerdings weiss ich nicht, wie ich das ändern kann, habe das Gefühl, es ist das erste was passiert, noch bevor ich überhaupt richtig wach bin…..und das ist nicht neu, ich hatte das schon Jahre zuvor, auch schon soooo als Kind …. und jetzt ist’s wieder da….

    Also setzte ich mich noch im Bett auf, und hab mir dann wieder und wieder gesagt, ich hatte doch beschlossen, ausserordentlich sympathisch zu sein …
    … und hab dann gleich Heft und Stift gezückt, Taschenlampe angeworfen und wieder ein neues Fokusrad gemacht: Positive Gedanken! Das tat gut!

    Danach bin ich aufgestanden – ich wollte gleich umsetzen: bin rausgegangen hab mich auf die Holzbank gesetzt und wirken lassen…..Natur, Sonne, Bäume, positive Energien tanken! Auch dem Vogelgezwitscher lauschen war eindrücklich – so viele verschiedene Laute!
    Und das hat mir dann auch geholfen, wieder zurück in die gute Laune zu kommen, in die Ruhe & augeglichen sein und ja ich wollte ja überaus sympathisch sein ;-)!

    Weiterhin jeden Abend hab ich notiert, was ich mir für den nächsten Tag wünsche und wofür ich dankbar bin und diese Gefühle auch nochmals nachgefühlt.

    Auch wie sich mein Körper angefühlt hat, was war gut, was nicht, alles schön notiert – ja denn wenn ich meinem Körper noch mehr Beachtung schenken will, an meinem Selbstwert arbeiten, muss ich ja zuerst einmal feststellen was, wie ist der Zustand, das Befinden, …. das kenne ich ja auch schon lange vom Ayurveda her, jedoch gerät es oft in Vergessenheit jetzt wo ich das schreibe, fällt mir auf wie oft ich mich einfach hinten angestellt habe und immer für die Anderen mich gekümmert habe & und UM von mir selbst abzulenken – schon wieder so ne Selbstsabotage! – das haben wir dieses Jahr erfolgreich geändert!

    Ganz bewusst Zeit für mich nehmen! Loslassen, vergeben, neu anfangen & das Leben und auch die Umgebung geniessen, das waren meine wichtigsten Themen zu Jahresanfang 2021.

    Sallie (auch ne entfernte Nachbarin, die wir jedoch bereits kannten und mochten und auch sie hat uns immer wieder geholfen ich durfte mit zum einkaufen mit dem Auto, sie brachte uns Sachen mit…. Nachbarschaftshilfe im ganz Grossen) Also Sallie kam zu uns und brachte für Leoni Mandala Malbücher und Malstifte erhalten!!! – WOW das war spitzenmässig, wir lieben es, Mandalas auszumalen und hatten keine Bücher mehr – Alles kommt genau dann, wann wir es brauchen!!!

    Dann kam der Regen und das Dach war dicht! Haben wir uns doch an den kalten, nassen Abenden, nebst dem Feuer in meinem kleinen Holzofen, den Luxus der Bettflasche gegönnt!

    Rebstock und Schilf nach dem Regen

    A propos Körper, ich stellte fest, dass ich etwas zugenommen hatte, was total gut ist, denn ich war definitiv zu dünn, habe ja auch vom Bio-Online-Shop sehr leckere, gesunde Fräsalien gekauft gehabt und mit Genuss & Dankbarkeit & Freude gekocht, gebacken, gegessen!

    Und Yoga gemacht! Guuut!

    Abends zusammen mit Leoni den Film «la niñera magica» Nanny McPhee geschaut, immer wieder herrlich und ich hab mir auch die wichtigen 5 Punkte aufgeschrieben:

    • aufhören zu streiten, kämpfen
    • Großzügig sein
    • sich gegenseitig helfen
    • Tapferkeit
    • Vertrauen

    Leckere Rösti mit Chabis (Kohl) oder anderem Genüse haben wir auch oft gemacht! Allerdings mit gekauften Kartoffeln, nachdem unsere eigenen im Garten wenn überhaupt sehr klein geraten sind und wenig an Menge (dafür dass wir so viel gesetzt hatten)

    ….. Tja das mit den Kartoffeln hat echt nicht so gut geklappt, mag sein, dass wir nordeuropäische Erwartungen und Kenntnisse hatten, die sich einfach nicht 1:1 im heissen Süden umsetzen lassen… Wir üben weiter und lernen daraus!

    Baken: Cupcakes mit Cornflakes und sonst noch allem Möglichen, alle versch. Mehlsorten ausprobiert, Kokosöl, Marmeladefüllung, war lecker – ich hatte einfach rieisg Freude dass wir nun unseren manifestierten Backofen hatten und so feierte ich es! Wir hatten unser Ess-Schrank übervoll & gesundes Essen, perfekt!

    Pünktlich zu Beginn von Februar hab ich jeden Morgen früh vor 7 Uhr 7 Tage lang die Lymphbahnreinigung gemacht – ne sehr einfach auszuführende Detox, die echt nicht viel abverlangt (kein Kaffee) und trotzdem so kraftvoll ist! Sofort wieder einplanen für s 2022! Und weitergeben überhaupt mein Detoxwissen wieder rausbringen, in die Welt – wichtiger denn je!

    Zu diesen 7 Tagen gibts zu sagen, dass viel hochkam, Agression, Wut, EGO halt und ich das dann auch anschauen durfte – vieles hat sich zwischen Leoni und mir abgespielt, Pubertät & Spiegel lassen grüssen ;-). Auch körperlich spürte ich Hochs und Tiefs, ich nahm mir bewusst Auszeiten, wenn ich spürte, das mein Körper das gerade benötigt! Ansonsten konnte ich immer mehr mein überaus sympathisch sein vertiefen und gleichzeitig (paradoxerweise) auch meine Grenzen klar kommunizieren! Wie immer rundum Erfolg und halt ein Booster, auf allen Energieebenen!


    Erste Voll- & Neumond Frauenkreise vor Ort hab ich veranstaltet – das war toll – mal in spanisch, mal in englisch, dann sogar in portugiesich mit Luisa haben wir jeweils Samstag morgens Yoga & Meditation gemacht – herrlich schön! Da ich vorwiegend die Frauen eingeladen hatte, die mich mit Küchenutensilien & Essen beschenkt hatten, war das für mich mein Teil des (Zurück)Gebens an sie.

    Und portugiesisch lernen mit unserem Nachbarn – das war auch total gut und zu zweit machts halt auch immer mehr Spass! Könnten wir eigentlich wieder machen….. mal schauen, ob er Lust hat – wir hattens dann beendet, er hatte andere wichtigere Projekte, ich lernte und lerne weiter wie immer indem ich mich mit den Leuten unterhalte…

    Es gab einige weitere neue Bekannte, Nachbarn, Dorfbewohner die wir nun nach und nach kennenlernten das war schön, da ich sowieso Neues liebe ist das für mich Genuss pur! Und in allen Sprachen: französisch, spanisch, portugiesisch, englisch, deutsch – wow -so genial, so lieb ich Multikulti und lebe es auch aus!!!





  • vom Mangel in die Fülle

    Wie ich es geschafft habe in primitiven Zuständen das Schöne zu gestalten,
    im ganz Kleinen angefangen…..

    das war nämlich so: leben in einfachsten Verhältnissen, wie kann ich ohne was Neues zu kaufen, mit Vorhandenem was machen, verschönern

    Ich fing also an, mich umzuschauen in dem alten Steinhaus mit den selbstgemachten Regalen, da kam mir die Idee, da könnte man was Dekoratives drauf tun, damit s ein Touch von mir, von uns hat…. nur wie ohne Geld, ohne Material…… tja dacht ich mir, zero waste, recycling, mal sehen, was wir haben:

    Ich hatte ein paar leere Büchsen, Gläser & Fläschchen und Schachteln, auch Stoffe von den 2nd Hand Klamotten uns so entstand tadaaaaa:
    


    Blumenvase aus Büchse & alten Stoffen

    #zerowaste #recycling #2ndhand #ayurfem #vommangelzurfülle #rachellitamotztauf

    Blumenvase aus Büchse und 2nd Hand Stoffen
    Büchse & Tabakschachtel neu gestaltet.
    Behälter für Schreibzeug – aus ner Dose, ner alten Socke verschönert……

    Einfach mal ein kurzer, kleiner Aufmunterer für uns Alle, nachhaltiger zu sein! Und für mich immer wieder die Erinnerung: schau zuerst was Du hast, was da ist, sei dankbar dafür und ich erschaffe mir meine Welt, wenn ich also das Gefühl habe irgendwo nicht in der Fülle zu sein, liegt es an MIR, meine neue Wunschrealität zu erschaffen…

    Nun heute fühle ich, dass genau das grad Wichtig ist: Rückzug, Innenschau, Selbsterkenntnis, die Fragen wer bin ich & was will ich, was ist / sind meine nächsten Schritte….. drum ein super kurzer, unperfekter (ich schnalls noch nicht mit den Bildern 🥳) Beitrag, dafür soll er Dich umso mehr inspirieren, auch Innenschau zu halten, auch mal den Fünfer grad sein zu lassen, ganz nach dem Motto: es ist alles genau richtig, so wie’s grad ist!!!!

  • Rauhnächte oder wieso ich schon lange nicht mehr…

    ich war schon immer gegen Weihnachten, für mich war es scheinheiliges Getue, einen auf glückliche Familie machen und sowieso das Ganze immer wieder dieselben alten Weihnachtslieder singen, beten, Bibel lesen ging mir einfach nur auf den Keks, war mir zu künstlich. Auch fand ich es nur doof, nen Tannenbaum in der Stube zu haben & zu schmücken – noch lange bevor ich überhaupt realisiert habe, wie sehr wir da wiedermal gegen die Natur arbeiten und nicht mit ihr. Es war für mich ein Müssen von lauter Dingen, die mir so einfach nicht passten……

    Auf Knopfdruck weil es dieser Tag ist Geschenke machen nicht mal für meine Tochter auch das mit dem Nikolaus hab ich ihr nie aufgeschwatzt….. da kam jedes Mal gleich die Erinnerung hoch: meine Tante hatte eine Kinderkrippe und meine Mutter half dort aus. Und ich war als kleiner Knopf (ungefähr 2 Jahre alt) auch mit dabei, klar. Die Kinder der Krippe waren allerdings älter als ich….
    Da war also Samichlaus-Tag (Nikolaus auf schweizerdeutsch) und da kam dann eben auch so ein Klaus….. der trat ein, verkleidet mit rotem Gewand, weissem Bart, Mütze, Stock & Sack….. Alle Kinder waren aufgeregt, hatten ihre Verslis & Gedichte wochenlang vorbereitet und wollten natürlich auch wissen, was den für Geschenke im Sack sind, usw……
    Ich guckte ihn an und schrie lauthals: Papiiiiiiiii! (hat natürlich keiner damit gerechnet, dass die Kleine, 2jährige ihren Vater erkennt).
    Somit war’s dann für mich und die Kinder dieser Krippe gelaufen, mit an den Nikolaus glauben. Darum und auch weil ich finde, wir sollen 100% ehrlich zu uns selbst und vorallem auch den Kindern sein, habe ich wie gesagt, gar nie damit angefangen, meiner Tochter solche zugegeben teils auch schönen Bräuche, zu vermitteln. Weil wenn ich will, dass sie mir voll & ganz vertraut, dann kann ich ihr nicht Märchen auftischen und sie stellt dann fest, stimmt ja gar nicht – das ist allerdings meine ganz persönliche Meinung und muss mit niemand Anderem übereinstimmen – nur meiner Tochter, natürlich & sie hat das super drauf: wir schenken uns was wenn es aus dem Herzen kommt, da brauchts kein spezieller Tag dazu und genauso machen wir ein Fest wenn uns danach ist…..

    Trotzdem wollte ich für mich und meine Tochter was Anderes, was das sich echt anfühlt, aus dem Herzen kommt (für uns stimmig ist).

    Nun feiern wir seit einigen Jahren die Rauhnächte und das stimmt für uns als Familie total.



    Mit der Zeit durfte ich anschauen, was mich so stört und wo ich in Vergebung gehen darf und es heute auch ok finde, für diejenigen die Weihnachten feiern möchten, drum Rauhnächte und wieso ich schon lange nicht mehr:

    … den Zirkus Weihnachten mitmache.

    Nun aber husch husch, ich ziehe mich vom online zurück, denn gleich beginnt die 2. Rauhnacht!

    Ich wünsche Dir, liebe(r) LeserIn eine wunderbare nächste Zeit im Übergang vom 2021 zum 2022 mit ganz viel Liebe, Harmonie, Freude, BewusstemSEIN, Leichtigkeit! und das jeder genauso feiern möge, wie sein 💗 möchte!

  • ☀️ lass sie auch aus Deiner Seele strahlen….

    Ab heute gibt's wieder mehr Licht, die längste Nacht ist vorbei.... , ☀️☀️☀️

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über mich und meine Begleitung, mein Coaching, meine Kurse….