Morgenrituale

Manifestationscode, Selbstliebeübung, Meditation, Dankbarkeit:

Mit dem Jahresrückblog21 schreiben, wurde mir nochmals bewusst, wie wichtig und hilfreich für mich meine Morgenrituale sind. Da ich schon mehrmals drauf hingewiesen wurde, diese weiterzugeben, mache ich dies hier nun:

Im Laufe der Jahre und auch übers 2021 haben sich die Rituale geändert, an meine individuelle Situation angespasst, oder ich hab wieder was Neues entdeckt und das gleich mitdazugenommen, evtl. auch was Anderes weggelassen.

Wozu ein Morgenritual? Mir hilft es, so richtig gut in den Tag zu starten, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen, bevor es hektisch losgeht und ganz in Ruhe den neuen Tag begrüssen, mir meine Ziele, to do’s & don’ts zu vergegenwärtigen und allenfalls anzupassen, meine Visionen, Wünsche, Manifestationen aktiv zu bestimmen.

Wie ich bereits im Jahresrückblog21, im Beitrag: Januar, Februar 2021 beschrieben habe, hatte ich im Januar 21, beim aufwachen negative Gedanken, ich war noch gar nicht richtig wach aber bereits wieder am grübeln,…… das ist so nicht schön, ja es ist zermürbend. Ich hatte nicht genügend Batteriepower vom Solarpanel um in der Früh bereits s Handy aufzuladen, somit kam ne geführte Meditation einschalten nicht in Frage, selber eine machen erwies sich als ungünstig, mein Verstand ging immer wieder zurück in diese mürben Gedankenkonstrukte.

Es musste was Neues her, was offline gut geht und gleichzeitig diesen Verstand ablenkt: Drum hab ich dann ein neues Fokusrad gemacht: Thema: Positive Gedanken pflegen & fördern!
Das waren: Beim aufwachen, wenn miese Gedanken hochkommen: STOP! (sagen)
Ich bin positiv, sympathisch, liebevoll, bewusst. Ich setzte meinen Geist als Diener ein und beobachte!
oder nachfragen: Wo kommt’s her, was soll mir das sagen, wo soll ich hinschauen?
Welche andere Energie kann ich nehmen?
Liebe: verurteilt nicht, bewertet nicht
Lächeln
Vergeben & segnen
Mir mehr Fürsorge & Liebe geben, Vertrauen, Geduld, Glaube. Mich & meinen Körper & meine Seele & meinen Geist liebevoll annehmen, verehren. Ich bin genau richtig, so wie ich bin!
Ich bin die Göttin, die Anderen sind Götter/Göttinnen!
Danken: für Gesundheit, Körper, mein Leben, meinen Geist, der mir von jetzt an als Diener zur Seite steht & dient.
Diese Liebe & Freude in die Welt hinaus tragen.
Atmen: Ich atme Liebe ein, ich atme liebe aus


Das tat gut!

Und nächster Schritt (das kann natürlich auch Dein 1. Schritt sein): raus in die Natur! Spazieren, Yoga, der Natur lauschen, Bäume umarmen, Atemübungen….. Tiere. Sonnenstrahlen auf mich wirken lassen (sungazing) ist für mich die Kur schlechthin!

einfach happy Rachellita

Manifestationscode von Bahar Yilmaz (war ein Video vom 28.12.2018)!, habe ich im 2019 & 2020 täglich gemacht, die Sätze habe ich für mich so niedergeschrieben, in ne Mappe getan wo ich dann jeweils meine Morgenrituale griffbereit neben dem Bett habe. Mit der Zeit konnte ich diesen Meditationscode auswendig und wenn ne Situatuion brenzlig war, hab ich ihn mir leise oder sogar in Gedanken aufgesagt….
Hier die 10 Punkte:

  1. Positive Gedanken sind 10’000x stärker als negative Gedanken
  2. Ich bin 1 Funken Universum & das Universum träumt durch mich
  3. Ich bin hier, weil ICH es so entschieden habe
  4. Leben = lernen, wachsen, forschen, entwickeln, Abenteuer erleben & Neues erforschen.
  5. Die Grenzen von Zeit und Raum schaffen mir die Bühne für mein Abenteuer! Gefäss mit Hilfe von dem ich meine Liebe in die Welt bringe!
  6. Grenzen sind da, damit ich mich selbst erfahren kann. Antrieb. Grenzen verschieben sich.
  7. Der Sinn des Lebens besteht darin, es zu LEBEN! Mach ich es richtig, sollt ich was Anderes tun? NEIN!!! Geh raus & lebe!
  8. Ich besitze die natürliche Fähigkeit auf Materie einzuwirken. 3/5/12D Welt. Ich bin kein hilfloses Wesen! Das Universum verbiegt sich für mich!!!
  9. Ich trage schon längstens den schwarzen Gürtel der Manifestation!
  10. Es gibt kein Schicksal, keine Prüfungen – Ich BIN Freiheit.

Ich finde diese 10 Punkte immer noch super aktuell und bau sie immer mal wieder ein in meine Morgen- oder Abendroutine….

Meditieren gehört auch seit langer Zeit mit zu meinen täglichen Ritualen, oft auch zwischendurch, wenn ich merke, meine Konzentration lässt nach, ich bin müde, dann bin ich nach 10 bis 15 Minuten Meditation wieder topfit und es klärt den Geist!

Selbstliebe-Übung: (kann auch jederzeit ausgeführt werden, immer dann wenn Du merkst, Du hast z.Bsp. nachgegeben um Konflikte zu vermeiden, Dich angepasst wo Du eigentlich fühlst, das stimmt so nicht, Dich wieder mal zu kurz kommen lassen, Dich hinten angestellt hast)

Streichle mit Deinen Händen Deine Wangen, fühle wie sich Deine Haut anfühlt – wie ist das Gefühl allgemein, gestreichelt zu werden? Kannst gerne auch die Hände drehen und mit dem Handrücken Deine Wangen streicheln, das ganze Gesicht mit Deinen Händen liebkosen…..

Umarme Dich selbst – ja: nimm beide Arme und umarme Dich! Ich wiege mich dann gerne auch noch hin und her….

Dann nimm einen Spiegel und schau Dich an! Lächle Dich an! Zähle all die Dinge auf an Dir, die Du so richtig schön findest, sag zu Dir wie doll lieb Du Dich hast!

Und wichtig bei dieser Übung: wiederholen, wiederholen, wiederholen! Ja am Anfang kommst Du Dir evtl. saudumm & -doof dabei vor, mach trotzdem wieter, Du wirst sehen, es hilft ungemein, Dich selbst besser kennen & spüren zu lernen, Deinen Selbstwert aufzumotzen! Mit der Zeit wurde ich so gut darin, dass ich sogar angefangen habe, mir zu sagen, wie sehr ich die (Körper)Teile an mir liebe, die ich eigentlich nicht mag…

Nun zu Dir! Hinterlass mir doch gerne einen Kommentar, wie Du die Übungen findest, was Du sonst noch für Morgenrituale kennst & ausführst – oder wenn das noch Neuland für Dich ist schreib mir einfach wie es sich anfühlt

Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in Deinen neuen Tag!

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