• Aufbruch

    Aufbruch:

    Auf zu Neuem – in neue Abenteuer – Vorfreude- aufgeregt – Abenteuerlust.

    Endlich ist das Neue da!

    Gefühlt warte ich schon viele Jahre – oder sogar Leben drauf…
    Manchmal wollten sich sogar ein paar zweifelnde Gedanken einschleichen wie:
    Hast Du Dir das Alles nur eingebildet? Nein, das weiss & wusste ich immer – höchstens das Wann war mir nicht immer klar…. ob ich es denn noch erleben werde?

    Aufbruch: Altes bricht weg – wie eine Explosion, wie ein Vulkanausbruch.
    Es bricht weg, was nicht mehr passt, Stück für Stück.

    Photo by Carlos on Pexels.com

    Dann habe ich festgestellt, wie wahr doch diese Worte von Gandhi sind: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir in der Welt wünscht. Und plötzlich wars sonnenklar: wie die Stille nach der Explosion, so hat sich in mir eine Stille, ein Frieden ausgebreitet, als ich begriffen habe dass ich den Aufbruch, den Umbruch erst in mir vollziehen darf, bevor er im Aussen stattfindet.

    Jetzt spüre ich auch im Aussen den Aufbruch oder den Umbruch – das Verabschieden des Alten, des Schweren, Patriarchlen, Systeme, …..

    Doch zuvor gab es oft Situationen, wo ich mir selbst im Weg stand – mich manchmal fragte, wie kommt es, dass ich mich so verhalte?

    Vieles wurde angeeignet – übernommen wahrscheinlich viele Generationen zuvor bereits –
    doch auch heute noch bemerke ich, dass sich mal wieder was einschleicht. Etwa ein Gedanke oder eine Tat – wo ich reinspüren darf, ob das überhaupt zu mir gehört, wo es denn herkommt, was es in mir auslöst emotional, im Körper. Und dann die nächste, wichtigste Frage:

    will ich das so noch haben?

    Wenn alt eingesessenes aufbricht, ist das für mich ne Chance, mir meiner Werte neu bewusst zu werden. Eine Möglichkeit, mich, mein Wirken hier im Kleinen um meine engsten Mitmenschen, Familie herum aber auch was ich in die Welt tragen darf & will:

    – um diesen Aufbruch mitzugestalten
    – um Andere zu unterstützen
    – um das Neue aufzubauen

    Wo hört das Alte auf
    wo fängt das Neue an?

    Wie macht es die Natur, wie machen es die Tiere?
    Sie geben sich einfach hin, dem was da kommt.

    Ich glaube, genau das Verhalten dürfen wir auch annehmen. Die Hingabe ans Neue, das Vertrauen in uns und die Erde.

    Aber auch das Verzückte, das Neugierige, liebevolle Erschaffen und Mitgestalten in Harmonie.

    Ich freue mich riesig darauf und bin soooooo dankbar, jetzt dies miterleben & vorallem mitbewirken zu dürfen!!!

    Dabei mache ich mir immer wieder klar, was dies auch für ne Verantwortung bedeutet! Wir wissen ja jetzt wie’s war und was wir so nicht mehr haben wollen – nun liegt es an uns die Transformation zu vollbringen, jeden Tag, ja jede Minute – ständig mit dem Herzen, der Seele verbunden sein. Dann klappts auch mit dem Rest.
    Lernen, wachsen in Freude & Leichtigkeit, frei nach dem Motto: das Leben ist ein Spiel – tönt paradox – ist aber so wie das Leben auch!

  • luna llena: ritual

    luna llena: ritual

    Retrocedamos un poco en el tiempo y veamos cómo eran los rituales de entonces….

    He aquí un antiguo ritual egipcio de luna llena con la diosa Sekhmet:

    Al principio de mi ritual, utilizo la siguiente «invocación» (para invitar a Sekhmet a estar presente conmigo)

    «Sekhmet, la diosa de los fuertes y poderosos, te invoco para que vengas con tu león y me prestes tu fuerza y tu poder. Ayúdame a superar las viejas tendencias y a verme bajo una nueva luz de fuerza femenina.

    «Permíteme tener el valor, la fuerza, la paciencia y la perseverancia para llevar a cabo mi misión, atraer nuevas oportunidades, abundancia y prosperidad, y relaciones enriquecedoras.

    «Permíteme ser más fuerte, física, mental, emocional y espiritualmente. Y que así sea».

    A continuación medito un rato, visualizando y sintiendo que cada célula de mi ser se fortalece y se llena de un enorme poder. También acallo mi mente para recibir cualquier mensaje específico que se me envíe.

    Cuando recibo un mensaje, una visión o cualquier otra señal, lo escribo en mi diario.

    Al final, utilizo la siguiente «devocación» (para agradecerle y despedirme de ella) para cerrar mi ritual.

    «Sekhmet, he recibido tu mensaje. Gracias por estar conmigo. Que des fuerza a quien necesite apoyo en su viaje. Y yo te pido que tu fuerza permanezca en mi corazón. Hasta la vista. Y amor y paz para todos».

    Tu eres mas fuerte que lo piensas y tu fuerza te garantiza resultados grandiosas!
    Se fuerte!
    La diosa Sekhmet con sus liones

  • Aktuelle Zeitqualität

    Photo by Marleen Gerterbe on Pexels.com

    Draussen ist es grau, nass, hohe Luftfeuchtigkeit, das spüre ich auch gerade in meinen Hand- und Fussgelenken und sogar auch in meinen Ellenbogen.

    Auf & Ab
    Tiefgang und gleichzeitig gefühlte 1000 Umdrehungen Schleudergang, sehr schmutzige Wäsche…..
    Kommt allerdings schön weiss raus!!!! Riecht gut, leuchtet.

    Innenschau – was passiert grad in Mir drin?
    Runterfahren, gemütliche Stunden, Räucherstäbchen, Kerzen, mir Zeit nehmen – mir Zeit geben tönt besser!, habe das Gefühl die Zeit fliegt nur so dahin…. hab ich echt 24 Stunden, jeden Tag????

    Essen: da passt grad Alles, esse wesentlich weniger und das ist genau richtig.
    Körper: Yoga & slow down, aufs Feinstoffliche konzentrieren.

    Scham kommt hoch: kann (noch) nicht empfangen, bin nicht im Empfangsmodus – hä????
    Mir wird bewusst, dass ich überall & von Allem, Allen emfangen kann. Kids, ältere Leute geben mir soooo viel, da kommt so viel zurück.
    Auf selber Augenhöhe.

    Abgeben kleiner Dinge, Tätigkeiten.
    Freude. Fühlen.

    Bei der Eli schneits gerade. Lustig wir haben alle 3 dunkle Katzen.
    Die Tiere ruhen mehr, essen weniger, kuscheln.

    Was nährt mich, wie komme ich zurück zu Mir?
    Wo darf ich mich noch mehr, klarer abgrenzen?

    Ich empfinde gleichzeitig Hektik & Stagnation.
    ist das ein Paradox?
    Einige sind voll im Tiefschlaf,
    andere am aufarbeiten, transformieren.

    Atmen, Freude, Fühlen,
    Akzeptanz. Alles, Jeden so sein lassen.
    Mitgefühl.

    Konstant.

    Ich spüre Müdigkeit in den Augen.
    Manchmal möchte ich sie nur noch geschlossen haben,
    mich komplett zurückziehen,
    insbesondere von den Tiefschlafenden.

    Kann ja aber auch nicht nur mit Scheuklappen
    durchs Leben gehen.
    Wo ist da meine gesunde Balance?

    Mehr raus in die Natur zum auftanken.
    Mehr verbinden mit Gleichgesinnten.
    Mehr meiner Freude, meinem Herzen folgen.

    Wo in meiner Welt ist es zu grau, nass & feucht?

    Ich will es bunt, farbig, luftig, trocken, sonnig, warm haben.
    Wie bringe ich mehr Schillerndes, mehr Abenteuer in mein Leben?

    Unterteilen in Phasen, welche mir der Körper klar ansagt!
    Damit ich Harmonie, Frieden spüre & lebe.

  • Perspektivenwechsel

    Was heisst eigentlich Perspektive?
    Sicht – Klarsicht – Möglichkeiten

    Wenn ich mir bewusst werde, dass es keine Begrenzungen gibt,
    was ist dann alles möglich?

    Wechsel von Klein zu Gross, Grösser, Riesig, Extragalaktisch – unbegrenzt, unendlich.

    Was im Aussen, um mich herum passiert mache ich ab sofort zur Kategorie
    #nichtrelevant (no matter what)!
    und kümmere mich jetzt neu, zuerst und meistens um mein Innenleben. Wie – Innenschau. Ich frage:

    Was braucht meine Seele jetzt gerade?
    Was kann ich ihr, mir heute Gutes tun?
    Wie kann ich uneingeschränkt ohne mich abzulenken, mit MIR verbinden und da auch bleiben?

    Stille – Stille aushalten, willkommen heissen, mich der Stille erfreuen – SEIN.

    Da ist auch eine Leere drin , Nullpunkt.
    Lauschen, was kommt, wenn Nix kommt ???? – ist das auch perfekt.

    Perspektivenwechsel ist für mich :

    Photo by Wendelin Jacober on Pexels.com

    S T O P – Schild – Perspektivenwechsel

    Gross sein, leuchten, neuen Weitblick, neue WEITSICHT erschaffen.

    Träume ich mir die neue Welt, wie sieht sie aus?
    Berge, ganz viel grün, sowas wie Ufos fliegen vorbei (das sind die neuen Autos ;-)), gesunde frische Luft, alles schwebt, ich kann die Luft sehen!
    Menschen in der Natur, wir ernähren uns von der Natur, kein töten, kein Macht ausüben. Alles ist überfliessend bereits vorhanden.

    EINS sein kommt nochmals hoch : Ich – Alles ist verbunden – keine Trennung mehr, keine Zerspaltung mehr.
    Ja, ich darf alles sein, alle meine vielschichtigen Seiten, eins fliesst ins Andere – kein: «geht nicht» mehr.

    Einfach – und doch so komplex.
    Lustig – und doch auch traurig.
    Ängstlich, denn um’s Neue, den Perspektivenwechsel einzuladen und ihn vollziehen zu können brauchts:
    loslassen, mich fallenlassen vom Bisherigen, noch mals delete-Taste drücken, nochmals einen Reset machen, träram…. es rattert und rattert und rattert……
    dann Zack: nix mehr da….

    Jetzt fühlt es sich gar nicht mehr schwer an, Ängste sind auch weg.
    Nur noch Neugierde, Vorfreude aufs Neue.

    und sollten die Ängste doch wieder kommen, dann sind sie mein Antrieb, mein Feuer!

  • Blick aus dem …

    Dreh Dich mal auf die andere Seite.
    Nimm die Scheuklappen von den Augen.
    Ich beobachte gerade eine Möwe, wie gross & weit sie ihre Kreise fliegt….
    Und dann der riesige Himmel dahinter…
    Sie fliegt einfach, überlegt nicht, oh wie klein ich doch bin…
    Wieso wohl? Weil sie verbunden ist mit der Natur, dem Himmel.
    Sie ist Teil davon, nimmt Alles ohne zu werten an:
    Wind – Sonne – Regen – Wolken.
    Sie bleibt sich & ihrem Rhythmus treu,
    fliegt und geniesst.
    Passt sich den Gegebenheiten an.

    Photo by Omar Ramadan on Pexels.com

    Ich bin da- bereit, meine Scheuklappen abzunehmen, mich zu drehen, ja zu öffnen wie beim Yoga: Schulter zurück, Herz öffnen.
    Geist & Körper sind meine Instrumente. Die Gegebenheiten (Umstände), an die ich mich nicht mehr anpassen, nein neu eins werden, das gesamte Packet zusammen bringen: Körper, Geist, Seele, Spirit.
    Und dann seh ich mich aufsteigen, wie der Phönix aus der Asche!
    Jetzt sage ich: volle Kraft voraus!

  • 1 weitere Kurzgeschichte

    Kurzgeschichte aus der Schreibwerkstatt

    Blätter fallen, lass uns auch unsere alten «Häute» – Handlungen – Gewohnheiten – Mind f***s – Kleider & Gewänder ablegen.

    Ich steh vor nem See, es hat hohe, dunkelgrüne Nadelbäume im Hintergrund, am Boden vor mir sehe ich ganz viel Laub in den verschiedensten Erdfarben. Es kommt eine Lichtung.

    Ich streife alle Klamotten langsam ab, das lila Kleid, & begebe mich gleichzeitig zum Ufer, Richtung Wasser….
    Eins ums andere ausziehen, abstreifen, und hopp wieder ein Teil, dieses ist
    rot und heisst Wut,
    orange die Angst,
    blau der Frust,
    ……

    solange bis ich alles nicht mehr dienliche, all den Ballast abgelegt habe, Schicht um Schicht lasse ich liebevoll, dankbar, los.
    Nun steh ich da ganz nackt, leicht, unbeschwert, ja etwas kribbelig & kühl fühlt es sich an. Ich laufe weiter, geh in den See um nochmals physisch abzuwaschen, zu klären, was noch hängen blieb.

    Ich tauche tief ein ins kalte, kühle Nass und schwimme, spiele mit den Fischen & verweile dort…… ganz neu, rein, neugierig, unbefangen, FREI, zeitlos.

    Irgendwann tauche ich wieder auf und fühle mich wie neu geboren: ein neues, unbekümmertes, voller Hingabe, mit Liebe durchdrungen, lachend, spielend gehe ich raus aus dem Wasser und weiss: soeben bin ich mit der Natur wieder eins geworden. Voller Kraft gehe ich nun meinen Weg, diese neue Gestaltung meines Wesens bildend, die neue Erde.

    Ich weiss, dass ich dort jederzeit wieder hingehen kann, bei Bedarf damit ich ablegen, loslassen, reinwaschen, ja sterben lasse, was ich nicht mehr brauche.



  • Der neue November

    Es ist ja gar nicht Herbststimmung: warme Tage, Sonne pur, alles blüht grad noch mal im Garten, Paradiesvogel, ja sogar die Rosen, Feigen …

    Nix ist mehr wie’s war….. sagt die Natur. Ich merke aber auch bei den Tieren, dass Ruhephasen angesagt sind.

    Herbstlich ist nämlich schon, dass es viele Stunden dunkel ist – wieder anpassen wann ist Sonnenaufgang, wann ist Sonnenuntergang und meine Tätigkeiten danach richten und so wenig künstliches Licht wie möglich.

    Rückzug – Stille – meiner SEELE horchend – Hingabe – nicht wissend was da kommt – es ist prickeln – ich liebe Neues – Veränderung. Ich gebe mich dem hin, lasse mich vom Lauf der Natur leiten.

    Detox – Einkehr – Kerzen – körperliche Veränderung. Dankbar für die Sonnenstrahlen, die Wärme, die Rituale – Altes Wissen abholen.

    Nochmaliges Aufblühen, nochmals richtig volltanken & trotzdem gleichzeitig runterfahren.

    Vorbereitung auf den Winter und gleichzeitig wieder zurück im Hier & Jetzt verweilen – SEIN.

  • 10 Tips zur Freude im Alltag

    Wie komme ich mit Leichtigkeit in das Gefühl, den Zustand der Freude #purejoy im Alltag. Einfach glücklich sein, schnell geschrieben, gesagt aber wie halten, wie zurückkehren in diese Leichtigkeit des Seins, wenn grad wieder mal «Krise», Probleme, Schwierigkeiten, Herausforderungen anstehen?
    Denn wenn s mir gut geht, dann ist ja Alles Leicht, locker, fluffig, was aber wenn s mal wieder nicht so rund läuft, gefühlt 10’000 Sachen anstehen und ich gar nicht weiss, wo & wie anfangen, geschweige denn die Motivation dazu finden, den Fokus beibehalten, die Energie hochhalten…….

    Hier ein paar Tipps meiner «1.Hilfe-LIste» dazu:

    1. Wenns mir mies geht, anerkenne ich das und gehe in dieses Gefühl rein, was genau stimmt gerade nicht, was nervt mich, wo sitz ich grade fest?

      Dann geh ich noch einen Schritt tiefer, wo spüre ich es im Körper, wie zeigt es sich? Zieht’s im Bauch, engt der Hals, der Brustbereich, fühle ich etwas im Mund, Kiefer? Ich versuche so genau wie möglich zu spüren und zu beschreiben. Auch niederschreiben hilft mir dabei, es wirklich genau zu analysieren, was dieses Nicht in Freude sein mit mir ausmacht.
    2. Ganz lieb zu mir sein, mir erlauben, dieses Sch* gefühl zu haben, es akzeptieren, das Leben ist ein rauf und runter, wenn die «harten» Gefühle nicht wären, wie könnte ich dann die leichten, freudigen überhaupt erkennen….. & atmen 3 bis 5 Minuten einfach nur meinem Atem widmen und lächeln, mir selbst ein lächeln schenken.
    3. Was kann ich jetzt noch weiter tun, um die Situation zu erleichtern, um nicht mehr den Druck, die Angst, die Verzweiflung, die Wut zu spüren, was darf ich ändern, wie kann ich es ab jetzt einfacher halten? Oft merke ich da, dass ich meinen Werten nicht treu war und deshalb ins Strudeln gekommen bin, dass ich nicht in meiner kompletten Selbstverantwortung war und irgendwo nachgegeben, nachgelassen habe…. Wichtig dabei, nicht «Anderen», den «Umständen» die Schuld geben, sondern im Wissen, ich habe mir die Situation so erschaffen und auch ganz wichtig: ich kann da auch selber wieder raus, also wie würde meine beste Version von mir das jetzt drehen, damit es sich im Körper, im Herzen wieder leicht anfühlt und ich Freude verspüre…….
    4. Dankbar: wofür bin ich gerade heute dankbar – da zähle, resp. schreibe ich mir auch wieder eine Liste von mind. 5 Sachen auf.
    5. Meditieren – das kann eine kurze Meditation sein, geführt, falls der Kopf zu sehr brummt und wirr ist…..
    6. Yoga oder sonst. sportliche Betätigung
    7. Meine Werte was sind meine no-go’s und wie kann ich in Zukunft ebensolche unfreudige «Situationen» vermeiden?
    8. Check meiner Ziele, bin ich auf der richtigen Spur, verfolge ich meine Ziele oder hab ich mich verzettelt, hab ich mich abgelenkt, hab ich mich selbst getäuscht, hab ich aufgeschoben, verdrängt…… Liebevoll & ehrlich nachfühlen, evtl. auch Ziele neu niederschreiben, abändern, verkürzen, Termine anders setzen usw…..
    9. Spaziergang in der Natur
    10. Entscheidung treffen (falls nicht bereits passiert) und in Freude sein, handeln und bleiben und alle Konsequenzen dazu mir selbst und allen Beteiligten, meinem Umfeld klar kommunizieren.

    Paradiesvogel – mein Herz lacht, hüpft wenn ich diese Blumen sehe


    Was hilft Dir um in die Freude (zurück) zu kommen? Schreib mir gerne in den Kommis oder per Email: rachelita@europe.com, Betreff FREUDE.




    Möchtest Du meine Unterstützung auf dem Weg in die Freude & Leichtigkeit?
    Buche ein Gratisgespräch zur Abklärung hier: https://calendly.com/rachelita/heilgesprach


  • Sicht von Oben

    Photo by M Venter on Pexels.com

    Ich bin ein Vogel

    Ich fliege über grosse hohe Bäume es ist ein mächtiger, dichter, bunter Wald, den ich unter mir sehe, es geht weiter über saftige Wiesen…..
    Es duftet so frisch, auf den Gräsern sehe ich Tau, alles schaut ganz normal aus, eigentlich….

    Und doch, da ist etwas, ich fühle die Natur, sie kämpft

    Es ist nicht mehr wie es sein sollte, schon so lange nicht mehr…..

    Wüste, Dürre

    sie kämpft ganz alleine, die Menschen sind zu beschäftigt, sich mit Ihnen selbst abzugeben, sie sollen sich wieder daran errinnern:
    Wir sind alle daran beteiligt & dürfen gemeinsam die neue Erde erschaffen, jeder soll seinen eigenen Teil dazu geben, kein warten auf das irgendwas geschieht, JETZT ist die Zeit du fragst Dich wie? Im Alltag in jedem kleinen Schritt in Liebe, in Hingabe, im Innehalten, im Austreten aus Frust, negativen Gedanken, im Ausrichten auf das Schöne…..

    Natürlich helfen Euch die Tiere auch dabei
    mit natürlich werden meine ich das kreative, fliessende, verbundene mit Deiner Seele & untereinander & Allem.

    Immer wieder innehalten, immer wieder ATMEN. Beobachte Deinen Atem, mache Atemübungen, lächle
    Mit fühlen und spüren wonach riecht es jetzt gerade, was möchte ich riechen?

    Wie soll von jetzt an jeder Morgen sein, jedes aufwachen? Er-schafft Euch eure Welt in Liebe, in lachen , in Fröhlichsein, im spielen, im geniessen und vergesst dabei nicht, die Zyklen… es geht immer auf & ab, das ist Teil der Natur, Teil auch von Dir, dem Leben….

    Nochmals visualisiere ich die Wüste, die Dürre, das Dürsten ist genauso Teil des Ganzen. Also annehmen, in dem Wissen es ist genau richtig und wenn’s schwer fällt :

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    nimm meine Flügel, steig auf in die Höhe und dann schweb hoch über Allem und schau von oben hinunter mit Leichtigkeit auf die Situation, die Dich gerade noch so sehr beschäftigt hat, die Dich festhalten will, siehst Du wie weit weg gerückt sie jetzt schon ist….. und Du schaust weiter nach vorne, immer noch aus der Vogelperspektive, ganz hoch oben, schwebend Du siehst wie sich eine wundervolle, neue Landschaft vor Dir auftut….. siehst Du die Hügel da ganz weit weg noch, sanft erspähst Du eine Bergkuppel spürst Du die Weite & gleichzeitig auch das nach Hause kommen und geborgen sein.

  • Tarot card for today

    The wheel of fortune, 10

    after the hermit’s excursion into the mountains of contemplation, life catches up with man again. Life without control: sometimes it goes up, then down again – seemingly chaotic, without pattern, without merit, just like that. There are lucky people who are swept to the top, and unlucky people for whom nothing seems to succeed.

    If the hermit has learned the lesson of humility, he has also learned: a surfer cannot change the wave – it is too powerful for that. But he can be a skilled surfer and ride the wave, no matter what its nature.

    The Wheel of Destiny teaches us that the ego we have so carefully built and constructed in the first cards from the magician to the chariot – is sometimes better left out. Resistance is futile – resistance only creates pain.

    Have faith in the world and let yourself be carried wherever the wave will take you – learn to surf and not to sink – then life really starts to be fun. And afterwards, at some point, you will also learn how to use the existing waves to reach the goal of your divine will, one wave after another, with patience, perseverance, flexibility and only a little salt water in your mouth and nose.

  • Tarot para hoy

    10 La rueda de la fortuna

    La rueda de la fortuna

    Tras la excursión del ermitaño a las montañas de la contemplación, la vida vuelve a alcanzar al hombre. La vida sin control: a veces sube, luego baja de nuevo – aparentemente caótica, sin patrón, sin mérito, sin más. Hay personas afortunadas que se ven arrastradas a la cima y personas desafortunadas que parecen no tener éxito en nada.

    Si el ermitaño ha aprendido la lección de la humildad, también ha aprendido: un surfista no puede cambiar la ola, es demasiado poderosa para ello. Pero puede ser un hábil surfista y montar la ola, sin importar su naturaleza.

    La Rueda del Destino nos enseña que el ego que hemos construido con tanto cuidado en las primeras cartas, desde el mago hasta el carro, a veces es mejor dejarlo fuera. Resistirse es inútil, la resistencia sólo crea dolor.

    Tengan fe en el mundo y déjense llevar por la ola, aprendan a surfear y no a hundirse, entonces la vida empieza a ser realmente divertida. Y después, en algún momento, también aprenderás a utilizar las olas existentes para alcanzar la meta de tu voluntad divina, una ola tras otra, con paciencia, perseverancia, flexibilidad y sólo un poco de agua salada en la boca y la nariz.